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Thomas Schmidt schrieb:
Richard Fonfara <junk_shredder@xxxxxxxx> schrieb:
Ich habe mir eben KeePass runtergeladen, aber dieses Programm kommt mir
so vor, als sollte ich mit Kanonen auf Spatzen schießen.
Warum das?
Vielleicht hat mich der erste Eindruck überrumpelt mit den zahlreichen
Möglichkeiten, Passwortgruppen und -untergruppen zu erzeugen, Autotype,
Verschlüsselungstiefe der Datenbank usw. Auf den 2. Blick sieht's schon
besser aus. Ich bräuchte ja nicht alles zu nehmen, was das Programm mir
anbietet.
Und das Master-Passwort wird mit der Tastatur eingegeben. Wenn man einen
Keylogger erwischt hat ...
Das man auch Keyfiles benutzen kann, ist dir offensichtlich noch
nicht aufgefallen. Abgesehen davon, wenn man sich Schadsoftware
eingefangen hat, nützt einem ein Passwortmanager wenig. Es gibt
auch noch andere Möglichkeiten an die Passwörter zu gelangen
(Zwischenablage, Datentransfer abhören, MITM-Angriffe usw.)
Daraus könnte man den Schluss ziehen, es sei sinnlos, seine Passwörter
zu schützen. Denn ich als Laie sehe jetzt keine Möglichkeit mehr, mich
zuverlässig gegen Passwortdiebstahl zu schützen, da ich das Internet
brauche und nicht weglassen kann.
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Freundliche Grüße
Richard Fonfara
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