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Re: Opera unter Linux

Subject: Re: Opera unter Linux
From: Wanja Gayk
Date: Wed, 10 Aug 2005 13:03:30 +0200
Newsgroups: opera.deutsch
Tilmann Rückauer said...
> Am Tue, 09 Aug 2005 15:36:34 +0200 schrieb Wanja Gayk  
> <brixomatic@xxxxxxxxx>:
> 
> [langes Hin und Her, Für und Wider]
> 
> Mensch Wanja, mach' mir keine Angst, ich versuche grade, in der Linuxwelt  
> ein Bein auf den Boden zu bekommen. Den Grund lieferst Du ja selbst:

Hey, deine Probleme müssen nicht die sein, die ich hatte.
Man darf nur nicht den Fehler machen und mit der Erwartung rein, dass es 
Problemlos sein wird oder dass alles besser wird :-).

Es kommt wohl auch stark auf die Ansprüche an, ich würde jederzeit einem 
Bekannten ein Linux-System aufsetzen, wenn der nen 08/15 T-DSL-Anschluss 
hat und nicht viel mehr braucht als einen Browser, OpenOffice, einen 
Video- und einen MP3-Player. Klar, ich würde mir dafür viel Zeit nehmen 
müssen, aber ich glaube das würde nach einiger Zeit auch gut 
funktionieren (cih würde mich nicht als DAU bezeichnen), nur vier Sachen 
würde ich dabei meiden: rpm, Suse, RedHat und Parallelport-Scanner.
Nur mit dem Automounter müsste ich mich mal schwer beschäftigen, für 
mich war es nämlich z.B. auch ein Schmerz im Arsch, dass ich bei meiner 
Suse-Installation immer, wenn ich den ersten Song im XMMS abspielen 
wollte, nach dem ich gebootet hatte, nur Stille zu hören bekam und erst 
das verfluchte Drive mit den MP3 drauf mounten musste, bzw. kam das ja 
nicht nur mit dem xms vor, sondern generell..

> > eher Ubuntu (das wird derzeit ja hoch gelobt). Weil ich mir nämlich
> > Windows Vista sicher nicht antun werde!
> 
> dto... ;)

;-)

Gruß,
-Wanja-

-- 
"Gewisse Schriftsteller sagen von ihren Werken immer: 'Mein Buch, mein 
Kommentar, meine Geschichte'. [..] Es wäre besser, wenn sie sagten: 
'unser Buch, unser Kommentar, unsere Geschichte'; wenn man bedenkt, dass 
das Gute darin mehr von anderen ist als von ihnen." [Blaise Pascal]

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