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Re: Opera unter Linux

Subject: Re: Opera unter Linux
From: Renà Fischer
Date: Thu, 11 Aug 2005 21:36:18 +0200
Newsgroups: opera.deutsch
*Quoting Wanja Gayk:
> =?UTF-8?B?UmVuw6k=?= Fischer said...
  ^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^ Ich glaube du hast ein UTF-8 Problem.

>> > Ã?hnlich verhielt es sich mit Instant Messengern, habe alles
>> > ausprobiert was sich mit bot, hatte Installationsorgien,
>> > rpm-Krisen, zerschoss mit mein GTK dabei, etc, etc.. und als ich
>> > dann soweit war, dass alles wieder lief, musste ich erkennen, fdass
>> > sie einzig wirklich brauchbare Alternative "Trillian" unter Wine
>> > war.
>> HÃ?h? Was bitte brauchst du an einem IM, wenn dir nur Trillian taugt?
>> Ich brauche ein Chatfenster (am besten tabbed), eine History, die
>> MÃÂglichkeit Kontakte aus allen mÃÂglichen IM-Netzen zu adden und
>> 'nen Filetransfer. Was bitte brauchst du alles?
> Eben das war das Problem. Entweder ging der Filetransfer in dem
> jeweiligen Netzwerk nicht, oder es kam keine Verbindung zum
> gewÃnschten Chatnetzwerk zustande (bin auf ICQ, Yahoo, AIM und MSN zu
> finden, ab und zu auch im IRC), da konnte man noch so viel an der
> Firewall von Suse spielen, bzw. brachte auch abschalten nix.

Ich habe hier unter Kubuntu (aber auch Ubuntu) noch keine Probleme damit
gehabt.

> Da mag sich ja einiges gebessert haben, aber vor etwas einem Jahr fand
> ich die Situation so vor. GAIM war neben diesen problemen schon
> optisch unterirdisch, denn der machte mir den Bildschirm schon mit der
> Buddylist halbvoll.

Wozu braucht man eine Buddylist auf dem Bildschirm, auÃer um eben ein
Chatfenster zu Ãffnen? Alles andere spielt sich doch in diesem ab und
die Contactlist verschwindet brav im "Untergrund".

>> Was ist unter KDE nicht einheitlich?
> Du willst hoffentlich nicht behaupten, dass Applikationen sich alle
> dem KDE-Look&Feel beugen, schon unter Windows beugen sie sich nicht

Ich behaupte, das sich KDE-Anwendungen dem allgemeinen KDE-Look & Feel
beugen.

> Wenn ich mir xemacs ansehe und es mit kate vergleiche, haben die
> keinerlei Gemeinsamkeit was die BenutzerfÃhrung angeht und auch unter

Das sind zwei vollkommen paar verschiedene Stiefel. Ich rede von
KDE-Anwendungen und die sind vom Look & Feel her (in den allermeisten
FÃllen) gleich. (X)Emacs ist keine KDE-Anwendung, jedenfalls nicht
deshalb weil sie unter KDE lÃuft.

> den KDE-Apps Ist es nicht unbedingt so, vegleiche Kyzis mit Kate z.B..

Ersteres kenne ich nicht.

> Amarok tanzt z.B. vÃllig aus der Reihe,

Kann ich nicht nachvollziehen. amaroK gleicht vom Look & Feel jeder
anderen KDE-Anwendung.

> Opera und OpenOffice haben 
> ebenfalls eigene Vorstelungen von einem LAF, kurz gesagt: du hast dort

Beides sind keine KDE-Anwendungen. Nimm KOffice wenn du auf ein
einheitliches Look & Feel stehst. Abgesehen davon, ist OpenOffice auf
Rechnern unter 2Ghz sowieso nicht zu gebrauchen.

> Dass man Tastatureinstellungen an zwei Orten (Sax und im KDE
> Kommandozentrum) machen kann, die sich untereinander beiÃen, spricht
> auch nicht gerade fÃr ne einheitliche BenutzerfÃhrung.

Du solltest deine schlechten SuSE-Erfahrungen mal auÃen vor laÃen.

> Kurz gesagt: Es ist praktisch der Selbe Kram wie unter Windows, nur in
> grÃn.

Ich glaube du bist SuSE-geschÃdigt.


> Ach, hat man unter xmms mittlerweile id3v2-tags hinbekommen? Und kann
> als Titel auch sowas, wie:
> "Dedicated To The World (Rice and Peas Riddim)"
> Eingeben, ohne das die HÃlfte abgeschnitten wird?

Meine XMMS-Installation kann es scheinbar nicht. Ich will aber nicht
ausschlieÃen, das sich das nachrÃsten lÃÃt. Es wÃrde mich jedenfalls
wundern, wenn es nicht ginge. amaroK hat damit jedenfalls keine
Probleme.

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